Es gibt ja Zeitgenossen, die leidlich über angeblich schwindende Ankerpunkte in ihrem Leben zu jammern wissen. Über mangelnde Verlässlichkeit und Konstanz (was jetzt nicht dieses nette Städtchen am Bodensee meint). Oder ähnliches. Diesem Lamento begegnen wir dauerhaft und wirksam, indem wir Traditionen neu begründet haben. Zum Beispiel, dass wir seit nunmehr 184 Montagen unsere Türen im JuZ geöffnet haben. Oder, dass wir zum zweiten Mal auf dem Wieslocher Weihnachtsmarkt gelesen haben. So auch am 01. Dezember.

Dem Engel Fidor, dem Brief des Eichhorns an den Elefanten, Heinrich Böll, Jan Wagner, Heinz Erhardt und anderem war zu lauschen. Und trotz der nachmittäglichen Zeit taten das auch einige Menschen. Ok, hätten ein paar mehr sein dürfen, aber wir lesen ja immer auch ein wenig für uns selbst. Is ja Advent.   🙂

Trost für alle, die nicht dabei waren: nur noch 52 Montage warten – dann ist es wieder soweit.