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Infoabend in Malsch

Die Mitwirkungspflicht zur Identitätsfeststellung beschäftigt Asylbewerber insbesondere nachdem das Asylverfahren abgelehnt wurde. Kommt man der Mitwirkungspflicht nicht nach, drohen entsprechende Sanktionen wie Entzug der Arbeitserlaubnis oder Leistungskürzungen.

Geduldete, aber auch Ehrenamtliche sind mit vielen Fragen konfrontiert: Was soll ich tun, um meiner Mitwirkungspflicht nachzukommen? Droht mir eine Abschiebung wenn ich eine Geburtsurkunde besorge? Diese und andere Fragen werden an dem Informationsabend thematisiert und diskutiert.

Eingeladen sind Geflüchtete und Ehrenamtliche sowie alle Interessierten. Der Vortrag ist in deutscher Sprache. Es wird darum gebeten, eventuell benötigte Dolmetscher*innen selbst mitzubringen

Referent: Seán McGinley (Flüchtlingsrat Baden-Württemberg)

Anmeldung: Bitte bis zum 04.04.2019 bei Selina Kappings unter: 06222/619-25 oder per E-Mail selina.kappings@rauenberg.de.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Aktiv für Flüchtlinge“, gefördert vom Land Baden-Württemberg, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration“, sowie „Gemeinsam in Vielfalt III“, gefördert vom Land Baden-Württemberg, Ministerium für Soziales und Integration.

Textquelle: Flüchtlingsrat Baden-Württemberg

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